Beim PPC‑Modell (Pay‑Per‑Click) schaltest Du Deine Anzeigen keyword- und zielgruppenoptimiert in Werbe-Netzwerken. Deine Kunden oder Gäste gelangen von der Anzeige auf Deine Website. Für die Anzeigen zahlst Du immer nur dann, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt (anders als bei Pay Per View). Die Kosten pro Klick können stark variieren. Je nach Anzahl Deiner Wettbewerber, der Saison usw. variieren die Preise stark. Manche Werbe-Netzwerke bieten so eine Art Versteigerungssystem: Wer am meisten bietet, dessen Anzeige steht ganz oben. Von wenigen Cent bis hunderten Euro pro Klick. Durch präzise Formulierung Deiner Anzeigen (Text- und Bildsprache usw. und auch Videos) kannst Du Deine Investitionen jedoch gezielt steuern. Du kannst auch A/B-Tests machen, was sehr hilfreich ist. Im Gegensatz zum Provisionsmodell kannst Du schnell auf Marktveränderungen reagieren, während Du gleichzeitig Deinen Stammkundenkreis immer weiter aufbaust. Dafür ist eine eigene Website erforderlich. Eine eigene Website sollte Deine Persönlichkeit widerspiegeln, weil sie nur dann authentisch wirkt. Nur dann fördert sie auch Empfehlungsgeschäfte durch viele beliebte Hebel wie Blog, Gästebuch, Newsletter usw.